Betonbarrieren

Ok, nur ganz kurz:

Im Dezember 2016 ist bekanntlich ein islamistischer Terrorist mit einem Lkw in eine Menschenmenge auf einem Berliner Weihnachtsmarkt gerast und hat viele Menschen ermordet. Derzeit werden wieder Weihnachtsmärkte aufgebaut, und es wird verständlicherweise überlegt, wie man derartiges künftig verhindern kann. Erste Wahl sind Betonbarrieren, die ggf verhindern sollen, dass ein Lkw auf das Gelände kommt. Ich sympathisiere grundsätzlich damit. Wenn einfache technische Maßnahmen etwas mehr Sicherheit schaffen, warum nicht?

Aber können Betonbarrieren wirklich ein wirksamer Schutz sein? Jein. Hängt davon ab. Ein Lkw hat eine sehr große Masse. Das bringt es mit sich, dass kleinere Massen, die ihm im Weg stehen, einen fahrenden Lkw nicht wirklich aufhalten.

Wie schwer muss eine Barriere sein, damit sie einen fahrenden Lkw zuverlässig stoppt? Das lässt sich relativ leicht errechnen. Aus dem Impulserhaltungsatz ist folgende Formel abzuleiten  (für den geraden zentralen Stoß, den wir hier der Einfachheit halber annehmen):

Index L steht für den Lkw, B für die Barriere, m sind die Massen und v die Geschwindigkeiten (ohne Strich vor dem Stoß, mit Strich danach). Ausgerechnet wird also die Geschwindigkeit der Barriere unmittelbar nach der Kollision. Zusätzlich ist noch der Faktor k zu berücksichtigen,der ein Maß für die Elastizität des Stoßes ist. Bei Billardkugeln ist k (fast) Eins, bei Knetmasse (fast) Null. Bei unserer Kollision ist von etwa k=0,2 auszugehen (das weiß man aus Kollisionsversuchen).

Ok, rechnen wir. Wir gehen als Beispiel von einem 30 t schweren Lkw und einer Aufprallgeschwindigkeit von 30 km/h aus. Wiegt die Barriere 1200 kg (ich las, dass solche aufgestellt wurden), dann wird diese durch den Aufprall auf knapp 35 km/ beschleunigt. Mit dieser Geschwindigkeit schliddert  die Barriere in den Weihnachtsmarkt! Der Lkw wird durch den Aufprall nur unwesentlich verzögert, hat freie Bahn und kommt nach. Eine solche Barriere ist folglich kein Schutz sondern eine Gefahr.

Machen wir die Barriere schwerer, sagen wir 10 t (10.000 kg). Dann wird der Lkw durch den Aufprall immerhin um 9 km/h verzögert, bewegt sich also noch mit 21 km/h weiter, die Barriere wurde ihrerseits auf 27 kmh beschleunigt. Klingt immer noch nicht nach wirksamem Schutz, nicht wahr?

Um einen schweren Lkw sicher stoppen zu können, müsste eine frei stehende Barriere sehr sehr schwer sein und z.B. 100 t wiegen. Es ist wenig realistisch, dass derartige Riesenbarrieren um die Weihnachtsmärkte herum aufgestellt werden können. Sind Betonsperren also völlig sinnlos? Nicht ganz.

Wenn man mehrere Sperren mit festen Ketten zu einem Verbund zusammenfügen würde, würde das die Gesamtmasse erhöhen. Durch das Verschieben der Blöcke würde dann außerdem die Bewegungsenergie des Lkw schnell aufgezehrt. Oder die Blöcke müssten solide (!) im Untergrund verankert werden. Oder sie müssten wie Panzersperren geformt sein, damit sie sich beim Aufprall im Lkw und im Untergrund verhaken.

Alles andere sind – jedenfalls was den Schutz vor schweren Lkw angeht – Placebos.

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Nerv-Journalismus

„Seit mehr als 40 Jahren lese ich regelmäßig Zeitung.“ Nachdenklich streicht sich Hans O. über das schüttere graue Haar. Durch das Altbaufenster scheint die Kreuzberger Sonne auf den altertümlichen Schreibtisch vor ihm. Die Tischplatte ist fast vollständig bedeckt mit verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. „Aber irgendwer muss den Journalisten mal erklären: Man kann Artikel auch anders anfangen, als mit menschelndem O-Ton.“

Offensichtlich lernt man es auf den Journalistenschulen, dass Hintergrundartikel immer so beginnen müssen. Im Titel steht – sagen wir – „Wer wählt die AfD?“ und der Artikel fängt an mit einem Leipziger Kioskbesitzer, der irgendwelches unausgegorene Zeug von sich gibt. Und dann erst kommt man langsam zum eigentlichen Thema.

Mich macht das rasend. Ich lese die Überschrift, denke „Ah interessant, wer wohl?“ und muss mich erst durch drei Absätze vollkommen irrelevantes Gelaber lesen, bevor die erste echte Information auftaucht.

Liebe Journalist/inn/en, man kann auch so anfangen: „Nach einer am 10.3. veröffentlichten Umfrage des Instituts Schmalensbach, würden 34 % aller Wahlberechtigten mit Hauptschulabschluss AfD wählen, hingegen nur 3 % der Wahlberechtigten mit abgeschlossenem Hochschulstudium. Der Politologe Prof. Schlaumeier von der Universität Bielefeld meint dazu: … etc. etc.“ *

Schnell auf den Punkt kommen. Relevante Infos am Anfang. Dann vertiefen. Was spricht dagegen, so zu schreiben? Dieses Gemenschel am Anfang kann ja mal ganz nett sein, bei touristisch orientierten Reisebeschreibungen z.B.. Aber doch bitte nicht in jedem verdammten Artikel, auch wenn es um politische, technische, wirtschaftliche Sachverhalte geht!

„Und am Ende des Artikels wird das wieder aufgenommen.“ Hans O. lächelt schmerzlich. „Aber gut – ich habe mir eben angewöhnt, nur noch den Mittelteil zu lesen.“

*Das ist alles frei erfunden! Bitte nicht als Quelle für irgendwas benutzen!

Terror und Straßenverkehr

Das Hitchhiker-Motto „Keine Panik“ ist mit Sicherheit ein guter Rat, ebenso wie die christliche Variante „Fürchtet Euch nicht“. Was aber nervt, sind die Versuche, mit seltsamen Vergleichen die Gefahr des islamistischen Terrors klein zu reden.

Eine gute Abhandlung dazu stand kürzlich in der FAZ*. Die Sache mit der Fischgräte ist immerhin originell. Häufiger noch liest man aber den Vergleich der Opferzahlen von Terroranschlägen mit der Zahl der Verkehrstoten. Und ja – viele tausend Menschen in Europa sterben jedes Jahr an den Folgen von Straßenverkehrsunfällen, viel viel mehr als Terroranschlägen zum Opfer fallen.

Bleiben wir der Einfachheit halber in Deutschland. Im Jahr 2015 sind dort 3.475 Menschen infolge von Verkehrsunfällen gestorben. Das sind natürlich 3.475 Menschen zu viel. Ist es nicht ein Skandal, dass Terrorabwehr in aller Munde ist, aber niemand unternimmt etwas gegen den Verkehrstod?

Niemand unternimmt etwas? Der Punkt ist: Das stimmt nicht. Schauen wir mal zurück. 1970 gab es in Deutschland (BRD+DDR) 21.332 Verkehrstote. Die 3.475 des vergangenen Jahres stehen mithin für einen Rückgang um 84 %. Und das, obwohl sich gleichzeitig das Verkehrsaufkommen vervielfacht hat.

Als die Unfallopferzahlen höher und höher wurden, haben sich nämlich Ingenieure und Planerinnen intensiv mit der Sicherheit im Straßenverkehr befasst. Die Sicherheit der Fahrzeuge wurde mit Knautschzone, Fahrgastzelle und Gurt entscheidend verbessert. Tempo 100 auf Landstraßen wurde eingeführt**, die Gurtpflicht kam dazu, die Promillegrenze wurde gesenkt usw. Und nicht zuletzt wurde das Rettungswesen entscheidend verbessert. Und Jahr für Jahr starben weniger Menschen bei Verkehrsunfällen. Große Anstrengungen und eine beispiellose Erfolgsgeschichte.

Seit 2011 nimmt die Zahl der Verkehrstoten nicht mehr so kontinuierlich ab, wie man es 40 Jahre lang gewohnt war. Das liegt aber nicht daran, dass dem Verkehrstod keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt wird, sondern daran, dass viele Möglichkeiten – z.B. die passive Sicherheit von Pkw – weitgehend ausgereizt sind. Die EU hatte für den Zeitraum 2000 bis 2010 das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten zu halbieren. Das ist fast gelungen. Für den Folgezeitraum bis 2020 ist eine erneute Halbierung das Ziel. Auch wenn das voraussichtlich nicht geschafft wird: Mit weiteren Fortschritten in der Verkehrsregelung (Tempo 30, Fahrradstreifen …) und Fahrzeugtechnik (Assistenzsysteme, automatischer Notruf …) werden die Zahlen wieder sinken.

Natürlich hätte man noch viel wirksamere Maßnahmen ergreifen können, z.B. den motorisierten Individualverkehr gänzlich verbieten. Aber das wäre vielleicht keine gute Idee und jedenfalls gesellschaftlich nicht durchzusetzen gewesen. Letztlich war (und ist) es wohl Konsens, dass eine moderne technikbasierte Gesellschaft mit einem Restrisiko leben muss. Wie groß das akzeptable Risiko im Verhältnis zum Nutzen sein darf, darüber kann man diskutieren, und das wird ja auch getan.

Die Verkehrssicherheit ist ein Beispiel dafür, wie wohldurchdachte technische und administrative Maßnahmen ein Problem in den Griff kriegen können. Und vielleicht, ja vielleicht hat sich auch in manchen Köpfen etwas verändert – weg von der Rechthaberei, hin zu Akzeptanz und Rücksichtnahme. Der Verkehrstod ist nicht abgeschafft, ein Risiko bleibt, aber es wurden ganz entscheidende Verbesserungen erreicht.

Und darum geht es auch bei der Terrorabwehr. Noch ist in Europa das Risiko, Opfer eines Anschlags zu werden, zum Glück verschwindend gering. Und es wird wohl (hoffentlich) auch nie so hoch werden wie das Risiko, einen tödlichen Verkehrsunfall zu erleiden. Aber es ist unübersehbar, dass die Gefahr steigt. Also sollte man Maßnahmen ergreifen. Und ebenso wie man den Verkehrstod bekämpfen kann, ohne den individuellen Straßenverkehr über Gebühr einzuschränken, kann man den Terror bekämpfen, ohne die Demokratie abzuschaffen.***

Die Zusammenarbeit der europäischen Sicherheitsbehörden lässt sich wohl erheblich verbessern, die salafistischen und sonstigen islamistischen Umtriebe können im Vorfeld besser überwacht werden und nicht zuletzt kann der Islamische Staat in Syrien – und wohl auch in Libyen – militärisch vernichtet werden. Und natürlich: das Grundproblem muss gesellschaftlich angegangen werden. Die Tatsache nämlich, dass junge Menschen für einen Wahn empfänglich sind, der sie zu Massenmördern werden lässt.

Über die richtigen Maßnahmen kann man diskutieren, und andere mögen es besser wissen als ich. Und ebenso wie das Unfallrisiko im Straßenverkehr wird man das Risiko tödlicher Attentate nicht auf Null senken können. Aber Opferzahlen zu vergleichen, um Untätigkeit gegenüber dem islamistischen Terror zu fordern oder zu rechtfertigen, ist Unsinn. Und wenn man ausgerechnet die Zahl der Verkehrstoten dafür heranzieht, geht der Schuss nach hinten los.

*Ja, Don Alphonso. Ich bin auch kein Fan von ihm, aber was soll’s?
**Tatsächlich erst 1972. Vorher gab es kein generelles Tempolimit auf deutschen Überlandstraßen.
*** Der Gedanke ist nicht neu, dennoch: Es lohnt sich gewiss, einen Blick darauf zu werfen, wie Israel das anstellt.

(Dank an @atlupus für das Korrekturlesen und die Anregungen)

Immer an der Spree lang

Wer folgte nicht auf Wanderungen dem Lauf der Gewässer, wenn er nur frei ist, seine Wahl zu treffen?“ schreibt der Dichter*. Und da hat er Recht. Wie frei sind wir in Berlin, dem Lauf der Spree zu folgen? Das sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus, wie man auf unten stehender Kartenskizze (klicken für die vollständige Version)  erkennen kann. In der Karte sind begehbare Uferabschnitte grün und unzugängliche rot gekennzeichnet. (Ich habe die Karte nach bestem Wissen und Gewissen gezeichnet. Wenn etwas nicht stimmt, lasst es mich wissen.)

Spreeuferweg

Vom Plänterwald im Südosten bis zum Charlottenburger Schloss im Westen können wir über lange Passagen ungehindert an der Spree entlang wandern. Ab und zu müssen wir über eine Brücke die Seite wechseln, in der gesamten Innenstadt aber (von der Jannowitzbrücke bis zu Lessingbrücke) können wir uns sogar die Seite aussuchen. Westlich der Lessingbrücke muss man an zwei Stellen ein Ufergrundstück umgehen; das ist aber ohne großen Stress möglich.

Nur dort, wo auf der Karte die gelbe Linie des vorgeschlagenen Wegs direkt neben einer roten verläuft, haben wir noch ein Problem. Denn hier ist das Ufer unzugänglich und es gibt keine einfache Umgehung. Entweder müsste man sich weit vom Ufer entfernen oder längere Strecken entlang ungemütlicher Hauptverkehrsstraßen weitergehen.

Und wo sind die roten Markierungen? Fast nur im südöstlichen Teil von Mitte und in Friedrichshain-Kreuzberg – also dort, wo sich die Initiative „Mediaspree versenken“ dem finsteren Treiben der Investoren entgegen wirft, die – hm –   das Spreeufer verbauen wollen. (Nur dass die Investoren bisher kaum etwas gebaut haben, außer am linken** Spreeufer zwischen Elsenbrücke und Arena, das zu Treptow gehört. Da allerdings gibt es einen – beim Bau der Treptowers neu angelegten –  Uferweg. Nun ja.) Bei unserer Spreewanderung beginnen die Probleme so richtig in Höhe der Eastside-Gallery, einem Abschnitt, den ich schon in einem früheren Blogpost näher betrachtet habe.

Okay, umgehen  wir in Gottes Namen bis auf Weiteres*** Oststrand, Yaam und Magdalena /Bar25 , aber danach geht’s am rechten Ufer echt nicht mehr weiter; denn etwas weiter vorne schwenkt die Bahnlinie bis an die Spree. Und auf den Geleisen wollen wir nun wirklich nicht wandern. Also links über die Schillingbrücke. Auf der anderen Seite können wir vor dem Verdi-Gebäude zunächst wieder am Ufer entlang, stehen aber kurz darauf schon  wieder vor einem Zaun. Jenseits des Zaunes liegt viel Brachland vor uns, und dort, wo Gebäude stehen, reichen sie nicht bis zum Fluss. Technisch wäre ein Uferweg bis zur nächsten Brücke also kein großes Problem. Hier ist u.a. das Gelände des ehemaligen „Kiki Blofeld“. Das gehört jetzt einer Investorengruppe namens „Spreefeld“, die dort Wohnhäuser errichtet. Spreefeld gehört übrigens nicht zu den Bösen, sie sind jedenfalls eine Genossenschaft. Sogar eine Jurte wollen sie bauen! Ein öffentlicher Uferweg wird hier ganz selbstverständlich zu den Bau-Auflagen gehören. Und westlich davon ist das „Kater Holzig“, noch ein Club. Dessen Eigner meinen es ebenfalls gut mit dem Spreeufer; denn sie haben schließlich auch das Grundstück der ehemaligen Bar 25 auf der anderen Spreeseite gekauft und planen dort lauter ganz tolle Sachen. Also sollte das Stück Uferweg zwischen Schilling- und Michaelbrücke eigentlich bald entstehen – mit den in Berlin üblichen Verzögerungen von 2 bis 5 Jahren schätzungsweise.

Unmittelbar westlich der Michaelbrücke steht ein Kraftwerk. Da werden wir wohl auch weiterhin drumrum gehen müssen. Direkt dahinter kann man aber auch heute schon wieder zur Spree schwenken und von da an bis Charlottenburg fast ungehindert am Ufer entlang wandern. Die gesamte Strecke vom Plänterwald bis zum Schlosspark Charlottenburg ist übrigens etwas mehr als 20 km lang – eine schöne Tagesetappe.

* Thomas Mann, Herr und Hund

** Die Spree fließt von Südost nach Nordwest durch Berlin. Rechtes und linkes Ufer wird bei Flüssen immer mit Blick in Fließrichtung definiert.

*** Ein Schuft der Schlechtes dabei denkt – irgendwann wird dort etwas Neues gebaut werden und dann auch ein Uferweg entstehen.

Autokorrektur-Einträge übertragen

Es ist immer hart, wenn man einen neuen PC bekommt. Windows-Geplagte* wissen das. Eine der schwersten Prüfungen, die Microsoft uns auferlegt, ist es, Office auf dem neuen Rechner  wieder so einzurichten, wie es auf dem alten war. Dazu gehört bei Vielen als zentraler Bestandteil die Autokorrektur. Eine Import/Export-Funktion wie bei jeder Feld-, Wald- und Wiesenapplikation gibt es bei Office natürlich nicht, das wäre zu einfach.

Die im Laufe der Jahre gesammelten Autokorrekturen werden von Office in einer „acl“-Datei gespeichert. Die muss man vom alten PC auf den neuen kopieren.  Doch wo ist die richtige Datei auf dem alten PC und wo muss sie auf dem neuen hin? Aller Erfahrung nach sind die Pfade nicht so einheitlich, dass man diese Frage einfach beantworten könnte. Ich schlage deshalb folgende Vorgehensweise vor:

  1. Auf dem alten PC (solange dort noch Office läuft) Word aufrufen, und einen neuen Autotext-Eintrag machen, z.B. pum (wird ersetzt durch) Pumuckl. Word schließen.
  2. Nach „*.acl“ suchen. Die neueste der gefundenen Dateien (sollte nicht älter als ein paar Minuten sein) ist die richtige.
  3. Diese Datei kopieren wir auf einen Stick (oder sonstwohin, worauf wir vom neuen PC aus zugreifen können).
  4. Auf dem neuen PC wiederholen wir Schritt 1 und Schritt 2.
  5. Dann verbinden wir unseren Stick mit dem neuen PC und benennen die acl-Datei vom alten PC so um, dass sie genauso heißt, wie die jüngste Datei auf dem neuen.(Vielleicht ist das sowieso schon der Fall.)
  6. Jetzt noch die auf dem neuen PC gefundene acl-Datei mit der vom alten PC überschreiben. Fertig,

So hat es funktioniert beim Umzug mit Office 2007 von einem alten PC mit Windows XP Pro zu einem neuen mit Windows 7 Pro 64-bit  Ich denke, es sollte auch bei anderen Kombinationen gehen. Alles natürlich ohne Gewähr.

*Wir wollen das natürlich nicht anders; denn Mac OS ist was für Weicheier.

Warum dieses Blog?

Weil es mir Spaß macht. Schreiben hilft, die Gedanken zu klären und ist der geistigen Gesundheit zuträglich. Statt in ein Tagebuch oder eine Word-Datei zu schreiben kann man ebenso gut bloggen. Und falls tatsächlich der eine oder die andere meine Texte lesen sollte: prima!

Ich rechne eher nicht mit Kommentaren, die Kommentarfunktion ist gleichwohl geschaltet. Ich freue mich über Beiträge, natürlich auch über kritische. Wer mich ärgert, wird aber gnadenlos gelöscht. Denn das hier ist mein Blog.